Feind der Biene - Wabenhaus

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Feind der Biene

eine Biene hat erstmal natürliche Feinde wie der Bär und das Feuer, dazu kam dann noch der Mensch und verschiedene Krankheiten.

Bär
Der normale Bär hat ein braunes Fell und wenn man mal im Zoo war und am sein Gehege vorbei kam. Merkt man den strengen Geruch, der vom Tier ausgeht. Die Biene hat sich gegen diesen Feind mit Hilfe Ihres Stachels gewehrt.
Entsprechend greift auch die Biene bevorzugt Menschen an die Dunkel angezogen sind von der Kleidung her und wenn Sie entsprechend riechen(Parfüm, Deo, Schweis, Haarspray...).

Feuer

bei Feuer gibt es für ein Bienenvolk nur eine Möglichkeit in der Natur. Abhauen!
Dieser Instekt benutzt der Imker, durch seinen Schmoker bildet er den Rauch des Feuers nach. Entsprechend möchten die Bienen abhauen. Dazu muß man Wissen, das die Tiere dann schnell zu den Honigvorräten gehen und sich die Honigblase füllen, entsprechend haben keine Lust andere zu stechen. Das kann man mit einem hungrigen Mann vergleichen der von der Arbeit kommt. Meist ist dieser Mensch dann mürrisch, gereizt und nicht gut gelaunt. Stellt man Ihn aber sein Essen zur Verfügung wird er umgänglicher...
Mensch
Der Mensch hat kaum Verständnis für die Biene, meist ist das ein Insekt, worüber man Angst hat. Weil man schon bekanntschaft mit einem Bienenstich hatte. Aber es wird kaum hinterfragt, warum die Biene gestochen hat. Vielleicht hat man sich falsch verhalten und da sind dann immer die Bienen schuld, wenn dazu kommt.

Gleichzeitig zerstören, die Menschen Ihre Umwelt und damit den Lebensraum dieser fleißgen Tiere. Nicht nur das manche Bienenbeute beschädigen oder umwerfen. Nein, Sie spritzen Giftmittel in Ihre Umwelt. Ohne zu überlegen, das für Auswirkungen hat. Nehmen wir mal einen Bienenfreundliches Spritzmittel. Dort wird nur überprüft, ob die Biene 24 Stunden überlebt. Wenn die Zeit rum ist und das kann eine 1 Minute nach der Zeit sein, kann die Biene ruhig sterben. Das wird eben nicht mehr überprüft oder ob Erbschäden aufgetreten wird erst garnicht untersucht.

Krankheiten
Das größte Problem der westlichen Biene ist wohl die Varroamilbe. Sie tötet die Biene, was sehr ungewöhnlich ist für einen Schmarotzer in der Natur.

Sie wurde Offiziel durch ein Bieneninstitut Ende der Siebziger Jahren durch mehrere Kunstschwärme in Deutschland eingeführt. Die Varroamilbe kommt im natürlichen Bereich der östlichen Honigbiene ganz natürlich vor. Diese hat aber ein ganz anderes Putzverhalten, was unsere Westliche Bienenvölker aber nicht haben.

Entsprechend müssen verschiedene Formen von Behandlung und Eingriffe durch den Imker passieren. Das die Westliche Honigbienen überleben, entsprechend gibt es keine natürliche Bienenvölker mehr in der freien Natur. Diese Eingriffe werden zum größten Teil von allen Imkern durch geführt im Bienenjahr. Die Behandlungen dürfen aber nur in der Trachtlosenzeit angewendet werden(ca. Aug.-Dez. je nach Vegetationszyklen). Sonst kommt es zu einer Belastung des Honigs. Andere Eingriffe, wie Drohnenbrut entnahme dürfen aber im Früh durch geführt werden.
 
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