Vorstellung und Träume - Wabenhaus

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Vorstellung und Träume

Vorstellung

Mein Name ist Tomas Sachs und ich komme aus Mülheim an der Ruhr, wo ich auch aufgewachsen bin. Mein Anliegen ist es die Natur zu erhalten, so wie Gott Sie erschaffen hat. Dazu habe ich viele Kleine Helfer dabei, die die Hauptarbeit dazu verrichten. Was wären Wir arm ohne diese fleißigen Tierchen, einmal arm an Blüten und an Früchten auf unserer aller Teller.

Ohne Bienen würden wir keine Kirschen usw. essen können. Durch Ihre Bestäubung leisten Sie einen immensen Beitrag, damit wir und unsere Kinder auch später Blühende Landschaften vorfinden. In Brandenburg wird schon 30% der Flächen nicht mehr ausreichend Bestäubt und damit gehen ökologische Landschaften verloren. Was passiert, wenn wir eines Tages aufwachen und keine Bienen mehr da sind...

Sind wir uns der Tragweite einer solchen Verlustes eigendlich Bewußt. Wir können Ausländischen Honig billig einkaufen, aber was passiert mit unserem Land dann.
Warum Frage ich mich, sind die Pollenallergien im Vormarsch, vielleicht, weil der Körper durch den heimischen Honig nicht mehr lernt, das Blütenpollen ungefährlich für uns sind.

Nachdenklich

Warum ist die Krebsrate zwischen 1980 innerhalb von 30Jahren über 50% gestiegen. In Shampo und Duschmittel sind Stoffe drin, die lt. WDR Sendung Krebswachstum begünstigen. Diese schaumfördernde Stoffe sind in der USA verboten nur nicht hier in Europa.

Deshalb habe ich angefangen selbst Seifen herzustellen, ausnatürlichen Öle usw. Man kann manches selbst beeinflußen, kauft man lieber Glas- oder Kunststoffflaschen. Welche Stoffe werden in Sprudel zum Beispiel abgegeben bei Kunststoffflaschen?!

Baumwolltüte zum Einkauf oder Plastik? Viele meiner Kunden sind darin vorbildlich auf den Markt. Sie bringen Ihre Einkaufstaschen mit, das Spart wichtige Resourcen!

Wir könnten viel mehr für die Umwelt und Natur erreichen, wenn wir zusammen arbeiten. Wenn wir Kooperation eingehen, zwischen Handel und Erzeuger(aber gleichberechtigt und nicht ich drücke Deinen Preis). Wenn ich nicht mehr meinen Honig Vermarkten müsste. Könnte ich zum Beispiel doppelt so viele Bienen halten, wie jetzt, weil mein Arbeitsaufwand geringer würde.

 
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